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Die Revolution des Verkaufens
69,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Drei Jahre Erfahrungen mit iPads im Vertrieb Apple schreibt auf seiner Website, das iPad könne den Verkauf revolutionieren1. Nach mehr als drei Jahren weltweiter Erfahrungen mit iPads im Vertrieb streichen wir den Konjunktiv. Mit unseren Konzepten und unserer App-Technologie, wie zum Beispiel der Dialog-App ayeDetail für das Verkaufsgespräch, sind wir längst mittendrin in dieser „Revolution“ – und treiben sie immer weiter voran. Bis heute haben wir mehr als 500 Verkaufsgespräche für das iPad für die unterschiedlichsten Branchen entwickelt. Die Einführung von iPads in mehr als 50 Unternehmen, die Erfahrung aus Millionen von geführten Verkaufsgesprächen und eine Vielzahl von Konzeptstudien und Marktforschungsdaten sind die Knowledge-Basis dieses Buches. Kritiker werden uns vorhalten, das Buch sei eine Werbung in eigener Sache. Dem können und wollen wir nichts entgegenhalten. Ja, es ist eine Werbung in eigener Sache! Aber was sollen wir tun? Wenn Neil Amstrong nach seiner Rückkehr auf die Erde ein Buch über den Mond geschrieben hätte, wäre es auch eine „Werbung in eigener Sache“ gewesen. Sicherlich wissen viele Experten eine Menge mehr über den Mond als Armstrong, aber niemand von diesen Experten hat jemals einen Fuss auf den Mond gesetzt. Wenn Sie in den 60er-Jahren Expeditionen auf den Mond verkauft hätten, wen hätten Sie als Führer beauftragt? Ähnlich ist es auch mit dem iPad als Tool im Verkaufsgespräch. Alle Unternehmen, die hier einsteigen, betreten Neuland. Es mag inzwischen eine ganze Reihe von Agenturen geben, die Technologie, Konzeption und Umsetzung anbieten. Aber wir waren die ersten! Und wir kennen keinen, der so viel Erfahrung und eine so ausgereifte Technologie/Infrastruktur hat wie wir. Deshalb wollen und können wir nur über unsere Erfahrungen, unsere Untersuchungen und Marktstudien und unsere Technologie sprechen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
WordPress: Highspeed Websites
12,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Viele Wordress-User wünschen sich eine schnellere Website, denn die Ladegeschwindigkeit ist ein Rankingfaktor bei Google. Demzufolge können Blogs und andere Websites nicht schnell genug sein. Doch im Internet bekommt man auf jedem dritten Blog die immer wieder gleichen, irgendwo angeschriebenen Tipps zur Optimierung auf Speed. Man solle seine .htaccess Datei mit einigen Zeilen Code nachrüsten, um das Browser-Caching zu aktivieren. Zudem solle man noch ein Cache-Plugin wie zum Beispiel 'W3C Total Cache' installieren und man bekommt eine schnelle Website. Die Ladezeiten solcher 'optimierten' Websites liegen dann im Schnitt bei 1,5 bis zu 2,5 Sekunden. Das ist jedoch - gelinde gesagt - unglaublich langsam und nichts, worauf man stolz sein könnte. Andere User wiederum möchten unbedingt die 100 von 100 möglichen Punkte des Google PageSpeed Insights Tools erreichen, und denken, dass das eine Website wirklich schnell macht. Dabei kann eine Website, die nur 94 Punkte erreicht, wesentlich schneller laden als eine, welche die gelobten 100 Punkte erreicht. In diesem E-Book beschäftigen wir uns nicht mit der Frage, wie man die 100 Punkte erreicht. Wir beschäftigen uns damit, wie man es erreichen kann, dass eine ganz normaler Blog mit vielen Bildern auf der Startseite eine Ladegeschwindigkeit von 500 bis 600 Millisekunden erreichen kann. Weiter oben im Text sprach ich von 2,5 Sekunden Ladezeit. Nun streichen wir die zwei vor dem Komma weg und streben die 0,5 Sekunden Ladezeit an. Du denkst, dass wäre nicht möglich? Doch, das ist es sehr wohl. Mehrere meiner Websites und auch Websites von Klienten bestätigen meine kühne Behauptung. Ladezeiten von 500 Millisekunden sind auch für eine Website möglich, die 26 zum Teil grossformatige Beitragsbilder auf der Startseite hat. Allerdings ist es sehr viel Arbeit, daher habe ich dieses E-Book für Dich geschrieben, damit Du Schritt für Schritt alle nötigen Arbeiten durchführen kannst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Die Revolution des Verkaufens
51,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Drei Jahre Erfahrungen mit iPads im Vertrieb Apple schreibt auf seiner Website, das iPad könne den Verkauf revolutionieren1. Nach mehr als drei Jahren weltweiter Erfahrungen mit iPads im Vertrieb streichen wir den Konjunktiv. Mit unseren Konzepten und unserer App-Technologie, wie zum Beispiel der Dialog-App ayeDetail für das Verkaufsgespräch, sind wir längst mittendrin in dieser „Revolution“ – und treiben sie immer weiter voran. Bis heute haben wir mehr als 500 Verkaufsgespräche für das iPad für die unterschiedlichsten Branchen entwickelt. Die Einführung von iPads in mehr als 50 Unternehmen, die Erfahrung aus Millionen von geführten Verkaufsgesprächen und eine Vielzahl von Konzeptstudien und Marktforschungsdaten sind die Knowledge-Basis dieses Buches. Kritiker werden uns vorhalten, das Buch sei eine Werbung in eigener Sache. Dem können und wollen wir nichts entgegenhalten. Ja, es ist eine Werbung in eigener Sache! Aber was sollen wir tun? Wenn Neil Amstrong nach seiner Rückkehr auf die Erde ein Buch über den Mond geschrieben hätte, wäre es auch eine „Werbung in eigener Sache“ gewesen. Sicherlich wissen viele Experten eine Menge mehr über den Mond als Armstrong, aber niemand von diesen Experten hat jemals einen Fuß auf den Mond gesetzt. Wenn Sie in den 60er-Jahren Expeditionen auf den Mond verkauft hätten, wen hätten Sie als Führer beauftragt? Ähnlich ist es auch mit dem iPad als Tool im Verkaufsgespräch. Alle Unternehmen, die hier einsteigen, betreten Neuland. Es mag inzwischen eine ganze Reihe von Agenturen geben, die Technologie, Konzeption und Umsetzung anbieten. Aber wir waren die ersten! Und wir kennen keinen, der so viel Erfahrung und eine so ausgereifte Technologie/Infrastruktur hat wie wir. Deshalb wollen und können wir nur über unsere Erfahrungen, unsere Untersuchungen und Marktstudien und unsere Technologie sprechen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
WordPress: Highspeed Websites
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Viele Wordress-User wünschen sich eine schnellere Website, denn die Ladegeschwindigkeit ist ein Rankingfaktor bei Google. Demzufolge können Blogs und andere Websites nicht schnell genug sein. Doch im Internet bekommt man auf jedem dritten Blog die immer wieder gleichen, irgendwo angeschriebenen Tipps zur Optimierung auf Speed. Man solle seine .htaccess Datei mit einigen Zeilen Code nachrüsten, um das Browser-Caching zu aktivieren. Zudem solle man noch ein Cache-Plugin wie zum Beispiel 'W3C Total Cache' installieren und man bekommt eine schnelle Website. Die Ladezeiten solcher 'optimierten' Websites liegen dann im Schnitt bei 1,5 bis zu 2,5 Sekunden. Das ist jedoch - gelinde gesagt - unglaublich langsam und nichts, worauf man stolz sein könnte. Andere User wiederum möchten unbedingt die 100 von 100 möglichen Punkte des Google PageSpeed Insights Tools erreichen, und denken, dass das eine Website wirklich schnell macht. Dabei kann eine Website, die nur 94 Punkte erreicht, wesentlich schneller laden als eine, welche die gelobten 100 Punkte erreicht. In diesem E-Book beschäftigen wir uns nicht mit der Frage, wie man die 100 Punkte erreicht. Wir beschäftigen uns damit, wie man es erreichen kann, dass eine ganz normaler Blog mit vielen Bildern auf der Startseite eine Ladegeschwindigkeit von 500 bis 600 Millisekunden erreichen kann. Weiter oben im Text sprach ich von 2,5 Sekunden Ladezeit. Nun streichen wir die zwei vor dem Komma weg und streben die 0,5 Sekunden Ladezeit an. Du denkst, dass wäre nicht möglich? Doch, das ist es sehr wohl. Mehrere meiner Websites und auch Websites von Klienten bestätigen meine kühne Behauptung. Ladezeiten von 500 Millisekunden sind auch für eine Website möglich, die 26 zum Teil großformatige Beitragsbilder auf der Startseite hat. Allerdings ist es sehr viel Arbeit, daher habe ich dieses E-Book für Dich geschrieben, damit Du Schritt für Schritt alle nötigen Arbeiten durchführen kannst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot